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Meine ersten 100 Tage
- Natalie Öztas Steuerfachangestellte

Mein Name ist Natalie Öztas und ich hatte am 01.08.2011 mit meiner Ausbildung zur Steuerfachangestellten in der Kanzlei Servos Winter & Partner GmbH begonnen. Die Ausbildung hatte ich am 06.06.2014 erfolgreich abgeschlossen und wurde dann von der Servos Winter & Partner GmbH als Steuerfachangestellte übernommen.

Wie ich dazu kam :
Nachdem ich meinen Realschulabschluss in der Tasche hatte, beschloss ich den Weg in Richtung Fachabitur (Wirtschaft und Verwaltung) einzuschlagen. Währenddessen gab es einen informativen Veranstaltungsabend über die beruflichen Zielorientierungen, wo näher beschrieben wurde, was genau eigentlich hinter dem Beruf „Steuerfachangestellter/e“ steht. Daraufhin hatte ich mich dazu entschieden, nach meinem Fachabitur mit der Ausbildung zur Steuerfachangestellten zu beginnen.


Meine Bewerbung/Mein Vorstellungsgespräch/Meine ersten 100 Tage

Als ich mich dann erst im April/Mai 2011 beworben hatte, war ich sehr froh darüber, dass ich kurze Zeit später von der Kanzlei Servos Winter & Partner GmbH zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Es war eine sehr lockere und entspannte Atmosphäre bei dem Gespräch mit Herrn Christian Servos, da nicht nur über berufliches und über die Kanzlei gesprochen wurde, sondern auch über private Aktivitäten, sodass sich dann auch meine Nervosität legte. Abschließend wurden mir die Räumlichkeiten gezeigt und ich wurde allen Mitarbeitern vorgestellt.
Am 01.08.2011 hatte ich mit meinem ersten Arbeitstag begonnen. Sofort wurde ich herzlich aufgenommen und im Team integriert. Die ersten Arbeitswochen waren sehr angenehm und ohne großen Stress, sodass ich alles in Ruhe aufnehmen konnte und erst einmal alles kennenlernen durfte. Mir wurde gezeigt und erklärt mit welchem Programm gearbeitet wird und auch schon die ersten Buchhaltungen durfte ich vorkontieren. Nach kurzer Zeit hieß es, nach dem Vorkontieren auch schon hinzugehen und die Buchungen im Programm einzugeben. Zwischenzeitlich legte ich Fachliteratur ab und erstellte diverse Anschreiben aus dem Diktiergerät. Auch diverse Botengänge zur Post, zur Bank oder Büroeinkäufe gehörten zu meinen Aufgaben. Im September 2011 begann die Berufsschule und ich lernte auch mal den theoretischen Teil kennen. Auch Einsteigerseminare im Bereich Finanzbuchhaltung wurden in der Schule sowohl theoretisch als auch praktisch durchgeführt. Weitere Einsteigerseminare im Bereich Lohnbuchhaltung hatte ich ebenfalls außerhalb der Berufsschule besucht. Mehr und mehr kam es dann auch zu dem Kontakt mit den Mandanten, sei es telefonisch als auch auf schriftlichem Wege oder mit der Mitverantwortlichkeit für den Empfang.

Abschließend möchte ich mich für die tolle Unterstützung beim ganzen Team und auch der Kanzleileitung für das entgegengebrachte Vertrauen und meiner Einstellung bedanken!