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E-Rechnungen ab dem 1. Januar 2025 für inländische Unternehmen mit B2B-Umsätzen verpflichtend

die Umstellung auf E-Rechnungen wird ab dem 1. Januar 2025 für inländische Unternehmen mit B2B-Umsätzen verpflichtend sein.

Sie als Unternehmer sollten sich darauf vorbereiten, elektronische Rechnungen empfangen zu können. Der Aufwand zur Umsetzung hängt vom Digitalisierungsgrad Ihres Unternehmens ab. Es ist ratsam, die notwendige Umstellung der Prozesse rund um die E-Rechnung frühzeitig anzugehen, um von den damit verbundenen Kosteneinsparungen zu profitieren und die Prozesse rechtssicher zu gestalten. Hier unterstützen wir Sie gerne. Weitere Details zur E-Rechnung finden Sie hier.

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Soll ich mit meinen Kindern eine Immobilie kaufen?

Viele Eltern überlegen, Immobilienvermögen frühzeitig auf ihre Kinder zu übertragen – nicht zuletzt wegen der attraktiven steuerlichen Rahmenbedingungen. Denn bei der Schenkungsteuer gilt ein Freibetrag von 400.000 Euro je Elternteil und Kind, der alle zehn Jahre erneut genutzt werden kann. Auf den ersten Blick erscheint es daher sinnvoll, minderjährige Kinder bereits beim Immobilienkauf als Miteigentümer ins Grundbuch eintragen zu lassen und ihnen anteilig Mieteinnahmen zuzuordnen. Doch dieser Ansatz ist rechtlich anspruchsvoll und birgt einige Risiken.

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Die 15‑%-Grenze bei Immobilien für die Vermietung

Viele Vermieter erwerben Immobilien gezielt mit Sanierungsbedarf, um sie anschließend attraktiver zu vermieten. Steuerlich liegt hier jedoch eine der größten Fallstricke: Überschreiten die Renovierungskosten innerhalb der ersten drei Jahre nach dem Kauf die 15-Prozent-Grenze, verliert der Vermieter den sofortigen Werbungskostenabzug. Die Folge eines solchen Werbungskostenabzugs ist ein erheblicher Liquiditätsnachteil, da die Kosten nicht sofort steuermindernd wirken, sondern nur über Jahre abgeschrieben werden dürfen. Diese Regelung ist in § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG verankert und wird von der Finanzverwaltung streng angewendet.

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Vermieten und Steuern sparen (Teil 2)

Wer Immobilien vermietet, hat viele Möglichkeiten, seine Steuerlast zu senken. Entscheidend ist, die geltenden Regeln zu Werbungskosten, Modernisierungen, Verlusten und besonderen steuerlichen Situationen richtig zu nutzen. Dieser Artikel zeigt die wichtigsten Punkte – kurz und knapp– und wo Vermieter 2026 besondere Gestaltungsspielräume haben.

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Steuern sparen mit der Vermietung: Abschreibungen und Abzugsmöglichkeiten für Vermieter (Teil 1)

Wer eine Immobilie vermietet, erzielt Einkünfte, die grundsätzlich zu versteuern sind. Gleichzeitig eröffnet das Steuerrecht Vermietern zahlreiche Möglichkeiten, Kosten rund um das Mietobjekt abzusetzen. Besonders wirkungsvoll sind dabei die Gebäudeabschreibungen, die über viele Jahre hinweg die Steuerlast mindern. Wie hoch diese Abschreibungen ausfallen dürfen, hängt maßgeblich vom Fertigstellungsjahr des Gebäudes ab. Mit dem 2024 verabschiedeten Wachstumschancengesetz wurden für Neubauten zusätzlich attraktivere Abschreibungsregeln geschaffen.

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Von Herz zu Steuer: Die Regeln für Spenden im Überblick

Der Dezember ist die Zeit des Gebens und der Solidarität. Viele Menschen nutzen die besinnlichen Wochen, um nicht nur Familie und Freunde zu bedenken, sondern auch Projekte zu unterstützen, die unsere Welt ein Stück besser machen. Spenden können Leben retten, bedrohte Tiere schützen, Kunst und Kultur bewahren und Initiativen fördern, die sich für den Klimaschutz einsetzen. Jede Spende – ob groß oder klein – trägt dazu bei, dass Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Damit Ihre Unterstützung nicht nur dem guten Zweck dient, sondern auch steuerlich anerkannt wird, sollten Sie die wichtigsten Regeln kennen.

Dieser Artikel zeigt Ihnen, welche Arten von Spenden es gibt, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie Sie Ihre Spende optimal gestalten.

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